Media Monday #290

Lange nicht mehr hier mitgemacht, weil der Montag auf einmal immer schon so plötzlich war. Oder, weil einfach nichts spannendes passiert ist. Das ändert sich jetzt aber hoffentlich auch generell einmal wieder für den Blog, weil ich ein paar Ideen habe und nur die Muse finden muss, um dann auch darüber zu schreiben.

1. Pride & Prejudice & Zombies habe ich mir ja eigentlich nur wegen Matt Smith angesehen, wobei es sich meiner Meinung nicht lohnt.

mattsmithwinkt

2. Wenn ein Film so dermaßen gehypt wird wie im Moment „La La Land“, dann kenne ich den meistens nicht.

3. Im noch jungen Jahr hat mich die Nachricht, dass das Netflix Original Shadowhunters weitergeht schon eine Gänsehaut des Horrors beschert.

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4. Schaue ich mir meine Musikvorlieben so an, scheint das Grand Hotel van Cleef bei der (Band-)Rollenauswahl überdurchschnittlich häufig ins Schwarze zu treffen, schließlich fallen mir nicht einmal eine handvoll Bands ein, die ich wirklich schlecht finde. Und umso mehr fantastisch gute!

5. Die Dropkick Murphys haben ihren/seinen Zenit längst überschritten, immerhin ist das aktuelle Album „11 Short Stories of Pain & Glory“ todeslangweilig.

6. Von all den Dingen, mit denen man mir eine Freude machen könnte, wäre es wohl das Größte, verschiedene Konzerte in diesem Jahr sehen zu können. Unter anderem gerne Conor Oberst & Liedfett.

7. Zuletzt habe ich „Die Macht des Wortes“ noch einmal angesehen und das war ziemlich emotional, weil Eleven sowieso mein Lieblingsdoktor ist und die Staffel wunderbar ist.

Media Monday #275

Letzte Woche bin ich auf Grund von spontanen Wochenendaktivitäten in Hamburg, Braunschweig und Frankfurt nicht dazu gekommen, meinen Beitrag zu verfassen. Dafür habe ich die Lieblingsband auf dem Reeperbahn Festival gesehen, habe mich spontan tättowieren lassen und habe Sonntags dann noch Heisskalt gesehen. Montag bestand dann nur noch aus Mac & Cheese.

1. Meine Serien-HeldIn ist immer noch Jessica Jones aus der gleichnamigen Netflix-Serie. Krysten Ritter ist meiner Meinung nach eine grandiose Schauspielerin!

jessicajones

2. Zugegeben, anfänglich wollte ich Fargo nur wegen Bob Odenkirk (Better Call Saul) schauen, doch zumindest die erste Staffel fand ich auch abgesehen davon sehr, sehr spannend. Und sie haben Martin Freeman!

3. Annalise Keating (HTGAWM) ist ein grandioses Beispiel für eine richtig starke Frauenfigur, denn sie zeigt sowohl ihre starken, als auch ihre schwachen Seiten.

4. Mein letzter Spontankauf waren Karten für den Grand Münster Slam der Donots im Dezember. Wegen Vorbands.

5. Twelve war mir anfänglich richtiggehend unsympathisch, doch als im Laufe der Staffel wurde besser ersichtlich, warum er sich verhält, wie er sich verhält und das war schön.

6. Die erste Staffel Penny Dreadful ist auf jeden Fall unter meinen Favoriten für dieses Jahr, weil Eva Green ihre Rolle so gut darstellt – und auch wirklich ein bisschen gruselig.

7. Zuletzt habe ich angefangen, Grey’s Anatomy weiterzugucken und das war ein bisschen kompliziert , weil ich nicht mehr wusste, wo ich aufgehört habe.

cristinayang

Media Monday #273

1. Shadowhunters ist mir ja irgendwann zu blöd geworden, da es sich meiner Meinung nach viel zu wenig am Buch orientiert hat. Schlimmstes Netflix Original bis jetzt.

2. Zuletzt gekauft habe ich gestern die beiden Platten von Gisbert zu Knyphausen – endlich!

3. Selbstfindungstrips oder spirituelle Sinnsuche brauche ich wirklich nicht. Den Großteil meiner Reisen mache ich für Musik.

4. Die Special Edition der FJORT Platte hat bekommt einen Ehrenplatz in meinem Regal (o.ä.), schließlich ist es ein wunderbares, mir persönlich wichtiges Album und außerdem dazu auch noch sehr schön neu aufgemacht.

5. Allein schon wegen des schönen Schubers musste ich „Timelord Fairy Tales“ vorbestellen.

6. Star Trek lässt mich vollkommen kalt, da ich es als Kind immer mit meinem Bruder ansehen musste und es da schon furchtbar langweilig fand.

7. Zuletzt habe ich am Samstag in meinen Geburtstag reingefeiert und das war wunderbar schön, weil wunderbare (& schöne) Menschen dabei waren.

Media Monday #272

Oh, gerade erst die zweite Woche beim Media Monday dabei und ich hätte es schon beinahe und im wahrsten Sinne des Wortes verschwitzt. Also, naja, entweder es liegt an den Temperaturen oder daran, dass ich immer erst überlegen muss, welchen Wochentag wir heute haben – Sonntag ist übrigens mein klarer Favorit.

1. Die Serie Doctor Who habe ich zuletzt regelrecht durchgesuchtet, denn ab Staffel 8 gibt es einen neuen Doktor und ich wollte unbedingt wissen, wie das alles passiert.

2. Das dritte Doctor Who Staffelfinale, das ich heute gerewatcht habe war ein richtig übler Cliffhanger, schließlich ist der Master einfach blöd.

3. Das lange Warten auf das untenstehende GIF hat sich voll und ganz gelohnt. Das ist wirklich eine der besten Folgen/ eines der besten Specials der Serie!

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4. Elementary hat sich zu meinem Lieblings-Krimi gemausert, da ich die auf neu getrimmte Sherlock-Geschichte wirklich sehr, sehr liebe. Und vielleicht, weil Jonny Lee Miller mich seit Anfang an an jemanden erinnert, ich aber nicht weiß an wen.

5. Vergangenes Wochenende war ich sehr viel unterwegs. Freitags auf einer Party im Aachener Musikbunker, samstags bei John Coffey in Köln (Beitrag folgt) und gestern auf einem Weinfest in Oberhausen.

6. Für morgen habe ich mir vorgenommen mir Luca Brasi, PUP und Moose Blood im Kölner Underground anzugucken. Auch wenn es sicherlich viel zu warm wird. Aber Moose Blood ❤

 

7. Zuletzt habe ich das aktuelle Album von The Thermals endlich gehört und das war sehr schön, weil man die 2006er Band zum Glück immer noch heraushören kann, auch wenn trotzdem Unterschiede zu hören sind.

Serientäter: erste Folge

Serien. Seit Netflix ist das so eine richtige Seuche geworden, oder? Jeden Tag erscheinen gefühlt 50 neue Serien – und das sind nur die, die man selbst unbedingt sehen will. Weil Netflix während meiner Semesterferien und außerhalb meiner Reisen für Konzerte ein mal größerer, mal kleinerer Bestandteil meines Lebens ist, dachte ich mir, erzähle ich mal ein bisschen über die Serien, die ich momentan so ansehe.

Als erstes wäre da Elementary, das ich relativ spontan angefangen habe zu gucken, denn Krimis gehen doch irgendwie immer. Wenn ich nicht weiß, was ich als nächstes ansehen will, suche ich mir meistens einen Krimi aus meiner sehr üppig befüllten Liste.

Ich muss zugeben, dass mir die Serie am Anfang so meine Probleme bereitet hat. Irgendwie wollte der Funke nicht so richtig überspringen, auch wenn ich die Adaption von Sherlock Holmes nach New York und mit seinem sober companion von Anfang an einfach prima fand.

Als Lösung offenbarte sich dann nach circa sechs Folgen, die Serie doch einfach im Originalton mit Untertiteln zu gucken. Klingt einfach, hatte aber bei mir doch durchschlagende Wirkung. Seitdem fand ich viel mehr Interesse an der Serie und kann mittlerweile sogar sagen, dass ich Elementary sogar besser finde, als Sherlock von der BBC. Irgendwie finde ich den Elementary-Sherlock durch die gesamte Sucht-Themantik, die behandelt wird, viel nahbarer und menschlicher. Außerdem finde ich die Beziehung zwischen Joan und Sherlock ganz wundervoll.

Ich hoffe allerdings darauf, dass Netflix in Kürze auch die restlichen Staffeln der Serie in sein Programm aufnimmt.

elementarybreakfast

Elementary habe ich dann vor kurzem pausiert, um endlich Doctor Who weiterzugucken. Ich weiß nicht mehr, wann ich das genau pausiert hatte, aber jetzt war ich wieder dazu bereit, die Reisen des Doctors weiter anzuschauen. Vor allem fühlte ich mich aber auch endlich dazu bereit, mich mit dem elften Doctor anzufreunden, denn nach den drei Staffeln mit David Tennant als Doctor war mir das zunächst ziemlich schwer gefallen und Eleven war mir viel zu wuselig. Und ich habe David Tennant zu sehr vermisst und der Bruch zwischen Staffel 4 und Staffel 5 war mir irgendwie zu krass damals (ihr seht, vermutlich habe ich Doctor Who vor einer Dekade pausiert ..).

Naja, es ist gekommen, wie es kommen musste. Ich verehre Matt Smith als Doctor mittlerweile sehr und habe Angst vor Staffel 8 und dem zwölften Doctor.

Aber ich muss schon sagen, dass in Staffel 5-7 und meiner Meinung nach ganz besonders in Staffel 6 so unfassbar viel passiert, was den Doctor direkt betrifft. Es sind nicht mehr diese „Fälle“ die der Doctor da abarbeitet, sondern die Handlung dreht sich viel öfter auch um ihn und seinen companion. Das hat mich wirklich sehr mitgenommen.

Momentan bin ich aber noch motiviert, endlich mit Doctor Who aufzuholen, jap!

eleventhumbsup

Zuletzt ist da noch die erste Staffel Outlander, die ich bei der zweiten Ausstrahlung bei VOX mit meiner Mutter angefangen habe. Ich habe irgendwann mal das erste Buch angefangen, es aber aus irgendeinen Grund nie zu Ende gelesen. Wahrscheinlich ging es da auch um die Aufmerksamkeitsspanne ..

Meine Mutter hat die Bücher im Gegensatz zu mir beinahe alle gelesen und so weiß ich zumindest von ihr, dass die Serie relativ nah am Geschehen in den Büchern ist.

Mir gefällt auf jeden Fall der Schauplatz der Serie sehr gut – ich meine, hallo? Schottland! Auch die Beziehung zwischen Claire und Jamie finde ich sehr schön dargestellt, sehr intensiv auch von den beiden Schauspielern dargestellt.

Heute Abend startet ebenfalls bei VOX die zweite Staffel und ich bin auf jeden Fall sehr neugierig, wie es weitergehen wird. Wenn auch gleichzeitig vorsorglich schon einmal ein bisschen genervt, weil ich es nicht notfalls streamen kann. Normales Fernsehen bin ich irgendwie nicht mehr gewohnt. Viel zu viel Werbung! Naja, zur Not lasse ich es mir von meiner Mutter nacherzählen!