„Nichts ist neu“ von Love A

Wenn mich momentan etwas davon abbringen kann, die ganze Zeit nur Bands á la Mitski, Foxygen oder Vagabon zu hören, dann finde ich, ist das endlich wieder Grund genug, um den Blog hier ein bisschen zu entstauben und einfach ein bisschen über dieses Album zu sprechen, was genau das geschafft hat.
Nichts ist neu von Love A. Ja, nachdem das Album jetzt schon etwas über zwei Wochen veröffentlicht ist, habe ich auch verstanden, dass „Nichts ist leicht“ nur der Titel des Openers ist und nicht der, des ganzen Albums.

Wo wir schon einmal beim Opener sind, kann ich direkt einmal sagen, dass das ganze Album für mich etwas düsterer und erwachsener klingt, als die drei Vorgänger („Eigentlich“, „Irgendwie“ und „Jagd und Hund“). Das finde ich durchaus ziemlich gut, weil Love A bis zu diesem Punkt für mich irgendwie immer eine Band war, die ich zwar richtig gerne mochte, wenn es denn irgendwo lief oder ein Konzert in der Nähe (..haha) stattfand, aber die im Anschluss auch schnell wieder in Vergessenheit geraten ist.

Dazu möchte ich nur mal kurz erwähnen, dass ich Love A vor 2016 schon dreimal irgendwo gesehen habe und mich auf dem Berlin-Konzert im Januar ’16 so fühlte, als würde ich sie zum ersten Mal sehen, weil ich mich an keines der vorangegangenen Konzerte mehr erinnern konnte.

Soweit der Exkurs zu meinen Erfahrungen mit Love A und zurück zum aktuellen Album.

Auch wenn das keiner mag, tun wir das jeden Tag und man gewöhnt sich dran, immer zu verlieren.“

Mein Eindruck, dass das Album irgendwie düsterer ist, mag vielleicht alleine durch die beiden Songs „Die Anderen“ und „Verlieren“ kommen. Das sind beides diese Art von Song, bei dem man selbst bei 30°C eine Gänsehaut bekommt. Also, bei mir jedenfalls und irgendwie kann ich gar nicht anders, als diese beiden Songs als meine liebsten vom Album zu betiteln. Vielleicht gerade, weil sie so schön traurig und „relatable“ sind, denn irgendwie waren mir traurige Lieder schon immer die liebsten.

Einen Moment lang für immer lachen und dann im nächsten an das Grau gekettet sein.“

Irgendwie sind Menschen aber auch immer noch genauso kacke, wie auf den Vorgängern. Das merkt man vor allem am Song „Nachbarn II“. Darüber, dass es als Sequel zum Song „Nachbarn“ auf dem ersten Album „Eigentlich“ zu sehen ist, haben sich sicherlich schon genug Reviews ausgelassen, aber hört man mal beide Songs nacheinander, merkt man durchaus, inwieweit sich die Musik verändert hat. Das war für mich ziemlich interessant, zu bemerken.

Den gleichen Effekt sehe ich aber auch bei „Kanten“ und „Weder noch“, die es schon einmal als 7“ zu kaufen gab (das Konzert, für das ich mal nach Berlin fuhr ..) und jetzt für das neue Album noch einmal neu aufgenommen wurden. Beide klingen jetzt irgendwie voller oder fertiger. Beides hat irgendwie etwas für sich, aber ich finde es einfach schön, die Entwicklung zu sehen.

Auch hier noch einmal kurz am Rande bemerkt: besonders bei den ersten beiden Alben fällt es mir oft immer noch schwer, die Songs zu unterscheiden ohne den Gesang. Das Problem habe ich besonders bei „Nichts ist neu“ gar nicht mehr.

Insgesamt könnte ich hier schon einmal über eines meiner Top Alben 2017 geschrieben haben. Wer weiß denn schon, was da noch kommt.

Lieblingsalben 2016.

Heute liste ich hier, ganz typisch für das Ende des Jahres, Kram (Musik) auf, die mir in diesem Jahr viel Freude bereitet hat. Manche hab ich das eine oder andere Mal auch live hören können, aber dazu wird es vielleicht noch einen zweiten Beitrag geben.
Ich habe also tatsächlich 10 aus ich-weiß-nicht-wievielen-Alben auswählen können und das sind sie.

  1. Fjort – Kontakt

    Das kam jetzt vermutlich nicht überraschend, aber für mich ist Kontakt ein Album, das mich konstant über das ganze Jahr hinweg begleitet hat, seitdem es im Januar rausgekommen ist. Ob auf Platte oder live. Das war immer dabei.

  2. Turbostaat – Abalonia

    Nachdem ich kein allzu großer Fan von „Stadt der Angst“ war, hat sich das mit Abalonia glücklicherweise geändert. Ebenfalls im Januar rausgekommen, hat es mich aber doch ein bisschen Überwindung und Zeit gekostet, es endlich anzuhören. Seitdem war es allerdings Liebe.

  3. Moose Blood – Blush

    Das ist eine dieser Bands, die ich erst in diesem Jahr für mich entdeckt habe (es werden allerdings noch eine Handvoll solcher Bands folgen) und gleich für fantastisch befunden habe. Gerade Songs wie die Single Knuckles oder Pastel höre ich sehr, sehr gerne – und eigentlich zwinge ich mich nur, nicht alle 10 Songs aufzulisten.

  4. Heisskalt – Vom Wissen und Wollen

    Meine einzige Frage zu diesem Album ist: Wie kann Musik so viele traumatische Erlebnisse an die Oberfläche bringen?

  5. Rob Lynch – Baby, I’m a runaway

    Lange erwartet, ist es dieses Jahr endlich soweit gewesen! Nach drei Jahren (glaube ich?) das zweite Album von Rob Lynch. Wunderbar, fantastisch, so wie ich es mir erhofft hatte.

  6. Captain Planet – Ein Ende

    Eine Band, die mich jetzt seit vier Jahren begleitet – seitdem das Vorgängeralbum Treibeis erschien. Und diesen Vorgänger werde ich immer mit wichtigen Dingen in Verbindung bringen, die in meinem Leben passiert sind, aber Ein Ende gehört durchaus zu meinen Highlights. Mir gefällt einfach, wie Captain Planet ihre ganz eigene Art von Songs haben. Ich glaube, das könnte ich immer erkennen.

  7. Brian Fallon – Painkillers

    Ich war nie großer Fan von The Gaslight Anthem. Ehrlich gesagt, so gar nicht. Das Soloalbum von Brian Fallon finde ich aber auch einfach ganz anders und wunderbar. Songs wie Honey Magnolia oder A Wonderful Life mag ich sehr, sehr gerne.

  8. Apologies, I have none – Pharmacie

    Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll, abgesehen davon, dass es wie erwartet großartig ist.

  9. Basement – Promise Everything

    Das ist wieder eine dieser Bands, die ich erst dieses Jahr für mich entdeckt habe. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, ob Promise Everything nicht sogar das Debüt war, aber das ist ja auch egal. Es ist es auf jeden Fall wert das eine oder andere Mal (mehr) gehört zu werden!

  10. John Allen – Ghosts

    Manchmal tauchen Alben oder Künstler in den Empfehlungen bei Spotify auf, die man zwar nicht kennt, aber einfach anhören muss. So war das auch mit John Allen. Und das war gut zu, denn schon der erste Song Good Times hat mich emotional kaputt gemacht.

Außerhalb der Wertung befindet sich für mich dann noch Laufenlassen von Liedfett, aus dem einfachen Grund, dass ich es erst so spät in diesem Jahr gehört habe (vor 2 Wochen ..) und ich es gerne eigentlich unter den ersten zehn Alben eingeordnet hätte, aber naja. Irgendwie auch nicht.

Trotzdem möchte ich jedem, der die Band oder das Album noch nicht kennt, dieses ganz dringend ans Herz legen.

John Coffey: A House for Thee (2016)

Wie vor ein paar Tagen schon einmal auf Twitter angedroht, habe ich mir vorgenommen, ab und an über Alben zu schreiben, die ich aktuell oft höre oder die mir einfach sehr gut gefallen. Das geht nicht immer um aktuelle Alben, aber beim ersten Mal hab ich dann doch Glück gehabt. Also, naja, zumindest ist A House for Thee in diesem Jahr erschienen.

Aber in Anbetracht der Tatsache, dass John Coffey in diesem Monat ihre letzten Shows spielen werden, möchte ich noch einmal ein paar Worte über diese letzte Veröffentlichung und dessen Vorgänger loswerden.

Bei A House for Thee handelt es sich um eine EP mit fünf Songs, einer davon die Akustikversion von Relief, ein Song der im Original auf dem letzten Album The Great News (2015) zu finden ist.

Abgesehen von dieser Akustikversion, zeigen die Niederländer sich in den restlichen vier Songs gewohnt laut und brachial. Dazu passend sind die Lyrics eben so wenig Friede, Freude, Eierkuchen. Zumindest insoweit ich es nachvollziehen kann, denn ich würde es gerne nachlesen, um eine treffende Aussage dazu machen zu können.

And you were found in the flood tonight.

The minute you run to change, we will hunt you down!

I’ve committed a crime to this brother of mine,

although he came for afar.

So heißt es im Titelsong der EP und ich finde, dass sich diese Thematik wunderbar in die Musik der Band einfindet. Alles wurde auch musikalisch eher düster gehalten, wodurch sie sich auch klar vom Punk-Rock entfernt – den die Band laut Wikipedia ebenfalls betreibt – und sich mehr dem Post-Hardcore zuwendet. Durch Songs wie Jean Trompette oder Heart of the traitor (beide auf The Great News) ist diese Entwicklung in meinen Ohren deutlich zu hören, da dort noch mehr mit anderen Stilrichtungen gearbeitet wurde. Besonders im Fall dieser beiden Songs erinnert es mich doch schon eher an Ska.

Ein Song der die Entwicklung auf dieser EP meiner Meinung nach aber am besten zeigt, ist die letzte daraus veröffentlichte Single Needles.

Das wird für mich maßgeblich durch den Einsatz einer weiblichen Stimme, sowie die ganze Art des Gesangs und die eher melodiöse Herangehensweise ausgelöst. Das erinnert mich schon beinahe ein bisschen an Dead End von In Flames. Also, nicht stilistisch an die Band, sondern an den Songaufbau des Genres. Demnach tendiert Needles für mich schon ein bisschen in diese Melodic (irgendwas) Metal/Hardcore Richtung.
Ja, ich habe wirklich so wenig Ahnung von Metal. Verzeiht.

Zuletzt möchte ich noch einmal ein paar Worte über Relief oder generell über John Coffey Akustiksongs verlieren.

Hört Unstached!

Wirklich, ich mag John Coffey sehr, sehr gerne, aber am meisten liebe ich sie dafür, ausgewählte Songs noch einmal als Akustikversion veröffentlicht zu haben auf dieser Platte. Das klingt so ganz anders, vor allem, wenn man die lauten, teilweise chaotischen Songs im Kopf hat.

Besonders Romans und Featherless Redheads haben es mir da angetan.

Und mit einer kleinen Playlist aus all meinen genannten Songs (naja, ohne Dead End) belasse ich es jetzt auch bei diesem Thema und melde mich sicherlich noch einmal damit zurück, wenn ich John Coffey in Köln live gesehen haben werde.

Late Night Tunes #2

Ganz knapp, bevor der März auch schon wieder vorbei ist, blogge ich heute noch schnell über Musik die ich seit dem vergangenen Post gehört habe, die ich vielleicht wiederentdeckt habe oder erst viel zu spät kennengelernt habe. Dass das ganze vielleicht etwas vom ersten Fuzecast (hier hören) beeinflusst wurde, kann ich nicht bestreiten ..

Meistgehört

(1)

Am meisten habe ich in dieser Zeit definitiv Kontakt von FJØRT gehört, egal ob live oder eben zwischendurch auch auf dem iPod. Es hat jetzt schon einen Platz sehr weit oben bei meinen liebsten Alben des Jahres sicher – und ich möchte daran erinnern, dass es bereits im Januar rauskam.

(2)

Ein zweites Album, und davon besonders ein Song, ist ebenfalls sehr oft rauf und runtergelaufen in letzter Zeit – aus Gründen! Ich rede hier von Sondaschule und ihren Song „Bestes schlechtes Vorbild“. Warum auch immer habe ich das komplette Album Schön kaputt auch erst in diesem Jahr für mich entdeckt, obwohl es doch bereits im letzten Sommer veröffentlicht wurde. Wer es noch nicht kennt: Hören! Los!

Mist, warum nicht früher gehört?

Okay, hier hätte ich einiges, um die Kategorie auszufüllen. Wie gesagt, könnte das alles ja etwas durch den Fuzecast beeinflusst sein, der sich in seiner ersten Episode mit dem Musikjahr 2006 beschäftigte. Neugierig, wie ich war, hörte ich mich durch ein paar (viele) der genannten Alben und kam zu dem Schluss, dass ich das alles gerne schon früher gekannt hätte. Unter anderem möchte ich hier The Red Tree von Moneen nennen, das mich wirklich sehr begeistert hat seitdem.

 

Aber auch The Body, The Blood, The Machine von The Thermals oder …We are still alive von Latterman finde ich durchaus hörenswert – genauso wie viele andere der genannten Alben, aber das wäre meine kleine Auswahl daraus.

 

Größte Überraschung


(1)

Meine größte musikalische Überraschung dieses Zeitraums gebe ich wirklich nur zähneknirschend zu. Es geht hier um eine Band, die ich zwar schon länger kannte und von der ich auch den ein oder anderen Song gut fand, die mich allerdings nie richtig begeistern und halten konnte. Ich spreche hier gerade über Billy Talent. Ebenfalls im Zuge des Podcasts – langsam wird es langweilig, oder? – hörte ich noch einmal ihr Album II und seitdem ist mein Ohrwurm von „Red Flag“ nicht mehr wegzudenken. Und auch so erwische ich mich immer mal wieder dabei, dass ich den ein oder anderen Song, neben den schon bekannten, eben doch ganz gut finde.

(2)

Ebenfalls eine kleine Überraschung war das Album Brother, Sister von mewithoutYou. Über diese Band schrieb ich ja bereits im letzten Post schon einmal, als ich gerade ihr aktuelles Album für mich entdeckt hatte. Die Überraschung an dieser Stelle ist für mich aber einfach nur, dass es anders klingt, als erwartet. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich mag es trotzdem sehr, sehr gerne. Alleine für Songs wie „Brownish Spider“, der sich so süß anhört, aber es bei genauerem Hinhören dann eigentlich gar nicht so ist.

Brownish spider, brownish leaf
Confirms my deepest held belief.
No more spider, no more leaf,
No more me, no more belief.“

(Endlich) Wiederentdeckt

Dass dieses Album, von dem ich jetzt als letztes reden werde, so alt ist, wusste ich schlicht und einfach nicht. Weil ich es eigentlich schon sehr lange kenne und weil es sich für mich nicht so anfühlte, dass es wirklich schon zehn Jahre alt ist. Und vielleicht auch, weil ich mich gefragt habe, was ich damals mit 11 oder 12 Jahren denn so toll daran fand, aber nun gut. Die Rede ist hier von The Black Parade von My Chemical Romance. Viel mehr kann ich eigentlich auch nicht dazu sagen. Es ist ein tolles Album, fertig. Hören!

Late Night Tunes #1

In letzter Zeit liegt der Blog hier wirklich flach. Naja, nicht wirklich, aber irgendwie fällt es mir schwer, über die Dinge zu bloggen, die im Moment eigentlich auf meiner Liste stehen – als allererstes natürlich immer noch der Bericht zu den beiden Frank Turner Konzerten im Januar. Da ich aber doch Lust habe, irgendetwas zu schreiben, jetzt halt ein kleines neues Format.

Denn Musik hören ist momentan irgendwie das einzige, was ich auf die Reihe bekomme ..

Bestes Album

Allein das ist schon eine ziemlich schwierige Entscheidung, da zuletzt zwei Alben rausgekommen sind, die ich wirklich sehr, sehr gerne höre und über die ich mich auch sehr gefreut habe. Letztendlich würde ich mich aber wohl doch (immer) für Turbostaat entscheiden, weil sie mich auch schon eine ganze Weile begleiten. Am 29. Januar kam das aktuella Album Abalonia raus und nach einigen wenigen Anlaufschwierigkeiten bin ich nun wirklich sehr verliebt darin. Allein für einen Song namens „Die Arschgesichter“. An dieser Stelle kann ich wirklich nur sagen: Hört das! Sofort!

Beste Neuentdeckung

(1)

Dieses Album ist nicht neu im Sinne von „neu auf dem Markt“ sondern eher „neu in meinem Musikkosmos“. Ich rede hier von Pale Horses von mewithoutYou, welches letztes Jahr erschienen ist und sich eher im Hardcorebereich bewegt. Für mich immer irgendwie ein schwieriges Thema, da ich Musik dieses Genres nur ganz beschränkt gut finden kann oder eben auf Dauer hören kann – oder zumindest war es bisher immer so. Zumindest, wenn ich mir angucke, was für tolle Songs auf diesem Album sind („D-Minor“, „Lilac Queen“, „Rainbow Signs“).

The other night I dreamt I was finally out of college
In my own pair of sandals, I had turned into my father

(Rainbow Signs)

(2)

Dass das mit diesem Genre und mir vielleicht doch noch etwas wird, merkt man vielleicht daran, dass nachfolgender Song sich wohl ebenfalls dort einreihen würde, würde man es denn darauf anlegen. Ich spreche von Life Less Ordinary von The Bronx aus ihrem vierten Album.

Von der Band gehört hab ich zum ersten Mal, da sie mit Frank Carter & The Rattlesnakes auf Tour waren. Außerdem ist eine Band, die ihre vier Alben alle gleich benannt hat doch schon irgendwie interessant.

Größte Überraschung

Okay, ich habe genau ein Problem, mit dem ich in den seltensten Fällen umgehen kann beim Musik hören und das sind weibliche Sänger. Ich weiß selbst nicht, warum, aber wenn ich darüber nachdenke höre ich eigentlich keine Band regelmäßig, die über eine Sängerin verfügt. Ich bin mir sogar relativ sicher, dass sich keine eben solche Band in meiner Plattensammlung befindet ..

Als ich allerdings irgendwann in den letzten Wochen in den Mix der Woche bei Spotify reinhörte, stieß ich auf Daddy’s Girl von Shawny Sanders und in diesen Song bin ich seitdem eben doch ein bisschen verliebt, auch wenn es in meinem Empfinden sogar ziemlich poppig ist.

Für’s Herz

Okay, diesen Song habe ich gestern ganz zufällig im Radio gehört, als ich wieder nach Hause gefahren bin und eigentlich würde ich sowas NIEMALS HÖREN. Und vielleicht schäme ich mich auch ein bisschen dafür, aber naja. Hat mir halt doch ganz gut gefallen. Ich lasse es unkommentiert und hinterlasse einen kleinen Link zum Video ..

Mal wieder ausgegraben

Vor ein paar Jahren habe ich mich musikalisch gesehen noch in eher anderen Bereichen bewegt und ein paar dieser Songs entdecke ich auch heute immer mal wieder neu für mich. In letzter Zeit war das ganz besonders Angel von Judas Priest, was meiner Meinung nach eine ziemlich schöne Ballade ist.

Bei diesen fünf Punkten will ich es an dieser Stelle auch erst einmal belassen und bis zum nächsten Monat fleißig weiter sammeln.