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Retrospektive pt. 2

Den Vorsatz, jeden Sonntag zu posten habe ich ja schon mal nicht eingeladen. Dafür habe ich aber auch den halben Sonntag bei IKEA (ha! Holland!) und anschließenden mit dem Aufbau der neuen Möbel verbracht. Umzug läuft.

Musik kann man dabei ja ganz gut hören und deshalb habe ich auch gleich ein paar Alben von meiner 2017 Liste abgearbeitet, die noch gehört werden wollten. Dass die allesamt noch aus dem Februar sind, ist irgendwie doof, aber sie sollten ja doch nicht so schnell an Aktualität verlieren.

Das war unter anderem Prisoner von Ryan Adams. Für mich ein angenehmes, folkiges Album mit wunderbaren Songs, wie zum Beispiel „Broken Anyway“, das es definitiv wert ist, auch das ein oder andere Mal mehr angehört zu werden.

Außerdem habe ich auch endlich Memento Mori von Matt Pryor. Das ist durchaus auch besser, als ich es erwartet hätte, wenn man bedenkt, dass er eben mal Sänger von The Get Up Kids war und da doch eigentlich nichts rankommen kann – und man ebenfalls bedenkt, dass er mal bei Reggie and the Full Effect beteilgt war und ich die ganz grauenhaft finde. Naja, kurz gesagt: Memento Mori ist auch wirklich gut und ich habe viel zu lange damit gewartet, es anzuhören.

Zum Schluss möchte ich ich noch kurz Broken Glances von The Pigeon Detectives erwähnen. Das geht schon eher in die Indie-Richtung und hat mich eher wegen des Covers neugierig gemacht, aber auch die Musik konnte mich im Endeffekt überzeugen. Besonders hervorheben möchte ich hier den Song „A little bit alone“.

Der Podcast Abschnitt bleibt in dieser Woche sehr übersichtlich, weil ich kaum dazu gekommen bin, mich mal hinzusetzen und etwas aufmerksamer zuzuhören. Trotzdem habe ich eine Empfehlung, den No Sleep Podcast. Obwohl, nicht nur den Podcast an sich. Es handelt um eine Show, in der fiktionale Geschichten aus dem Reddit „No Sleep“ Forum vertont werden. Mein Favorit ist dabei bisher eine Geschichte aus der aktuellen Folge, „The story of my grandfather’s missing arms“. Ohne ein wenig Geld oder gleich einen Season Pass zu kaufen, kann man die Folgen allerdings nicht komplett anhören. Das Forum ist allerdings frei zugänglich. Wer also gerne Horror Fiction liest, sollte hier definitiv einmal vorbeischauen.

Desweiteren habe ich Elementary bis einschließlich Staffel 4 letzte Woche zu Ende geguckt und warte jetzt mal wieder darauf, dass Staffel 5 bei Netflix online geht. Ich muss sagen, dass das nach anfänglichen Schwierigkeiten wirklich eine meiner liebsten Serien geworden ist und ich diese Aufmachung lieber mag als BBC’s Sherlock.

In Episode 15 bin ich außerdem auf einen wunderbaren Song gestoßen, den ich nicht vorenthalten will.

 

Zuletzt habe ich die erste Staffel Sense8 nach einer Unterbrechung ebenfalls zu Ende gesehen. Ich bin einfach jetzt schon traurig, dass nach Staffel 2 schon Ende ist, weil es so eine großartige Serie ist. Manno!

Hier gab es in Episode 9 eine großartige Coverversion von Bob Dylan’s „Knockin on heaven’s door“ von Antony and the Johnsons.

 

Hiermit verabschiede ich mich auch erst einmal wieder von meinem Wochenrückblick der letzten Woche und versuche noch einmal, nächstes Mal wieder am Sonntag zu posten.

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