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Late Night Tunes #1

In letzter Zeit liegt der Blog hier wirklich flach. Naja, nicht wirklich, aber irgendwie fällt es mir schwer, über die Dinge zu bloggen, die im Moment eigentlich auf meiner Liste stehen – als allererstes natürlich immer noch der Bericht zu den beiden Frank Turner Konzerten im Januar. Da ich aber doch Lust habe, irgendetwas zu schreiben, jetzt halt ein kleines neues Format.

Denn Musik hören ist momentan irgendwie das einzige, was ich auf die Reihe bekomme ..

Bestes Album

Allein das ist schon eine ziemlich schwierige Entscheidung, da zuletzt zwei Alben rausgekommen sind, die ich wirklich sehr, sehr gerne höre und über die ich mich auch sehr gefreut habe. Letztendlich würde ich mich aber wohl doch (immer) für Turbostaat entscheiden, weil sie mich auch schon eine ganze Weile begleiten. Am 29. Januar kam das aktuella Album Abalonia raus und nach einigen wenigen Anlaufschwierigkeiten bin ich nun wirklich sehr verliebt darin. Allein für einen Song namens „Die Arschgesichter“. An dieser Stelle kann ich wirklich nur sagen: Hört das! Sofort!

Beste Neuentdeckung

(1)

Dieses Album ist nicht neu im Sinne von „neu auf dem Markt“ sondern eher „neu in meinem Musikkosmos“. Ich rede hier von Pale Horses von mewithoutYou, welches letztes Jahr erschienen ist und sich eher im Hardcorebereich bewegt. Für mich immer irgendwie ein schwieriges Thema, da ich Musik dieses Genres nur ganz beschränkt gut finden kann oder eben auf Dauer hören kann – oder zumindest war es bisher immer so. Zumindest, wenn ich mir angucke, was für tolle Songs auf diesem Album sind („D-Minor“, „Lilac Queen“, „Rainbow Signs“).

The other night I dreamt I was finally out of college
In my own pair of sandals, I had turned into my father

(Rainbow Signs)

(2)

Dass das mit diesem Genre und mir vielleicht doch noch etwas wird, merkt man vielleicht daran, dass nachfolgender Song sich wohl ebenfalls dort einreihen würde, würde man es denn darauf anlegen. Ich spreche von Life Less Ordinary von The Bronx aus ihrem vierten Album.

Von der Band gehört hab ich zum ersten Mal, da sie mit Frank Carter & The Rattlesnakes auf Tour waren. Außerdem ist eine Band, die ihre vier Alben alle gleich benannt hat doch schon irgendwie interessant.

Größte Überraschung

Okay, ich habe genau ein Problem, mit dem ich in den seltensten Fällen umgehen kann beim Musik hören und das sind weibliche Sänger. Ich weiß selbst nicht, warum, aber wenn ich darüber nachdenke höre ich eigentlich keine Band regelmäßig, die über eine Sängerin verfügt. Ich bin mir sogar relativ sicher, dass sich keine eben solche Band in meiner Plattensammlung befindet ..

Als ich allerdings irgendwann in den letzten Wochen in den Mix der Woche bei Spotify reinhörte, stieß ich auf Daddy’s Girl von Shawny Sanders und in diesen Song bin ich seitdem eben doch ein bisschen verliebt, auch wenn es in meinem Empfinden sogar ziemlich poppig ist.

Für’s Herz

Okay, diesen Song habe ich gestern ganz zufällig im Radio gehört, als ich wieder nach Hause gefahren bin und eigentlich würde ich sowas NIEMALS HÖREN. Und vielleicht schäme ich mich auch ein bisschen dafür, aber naja. Hat mir halt doch ganz gut gefallen. Ich lasse es unkommentiert und hinterlasse einen kleinen Link zum Video ..

Mal wieder ausgegraben

Vor ein paar Jahren habe ich mich musikalisch gesehen noch in eher anderen Bereichen bewegt und ein paar dieser Songs entdecke ich auch heute immer mal wieder neu für mich. In letzter Zeit war das ganz besonders Angel von Judas Priest, was meiner Meinung nach eine ziemlich schöne Ballade ist.

Bei diesen fünf Punkten will ich es an dieser Stelle auch erst einmal belassen und bis zum nächsten Monat fleißig weiter sammeln.

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