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Die fünf besten Konzerte, die ich 2015 sehen durfte.

Ich glaube, ich war konzerttechnisch selten soviel unterwegs, wie dieses Jahr. Und ich bin bisher auch nie soweit gefahren, wie ich es dieses Jahr mit Casper in der Wuhlheide in Berlin zum ersten Mal gemacht habe. Es sollte aber tatsächlich auch nicht das letzte Mal bleiben. Mich dabei auf nur fünf Konzerte zu beschränken, ist aber gar nicht mal so leicht.

  1. Adam Angst – Hamburg, 25.07.2015 (Molotow)

    War ein super überraschendes Konzert und vermutlich Schuld an vielem, was in diesem Jahr noch so passieren sollte. Es war aber auch eines der anstrengendsten Konzerte, das ich jemals besuchte. Davon erzählte ich bereits hier schon einmal.

  2. Sondaschule – Oberhausen, 1.03.2015 (Zentrum Altenberg)

    Eines der verrücktesten Konzerte des Jahres. Eine Benefiz-Veranstaltung für das ebenfalls in Oberhausen stattfindende Olgas-Rock Festival mit Abstimmung für die Setlist. Dementsprechend auch viele Songs, die sonst wohl nicht gespielt worden wären, aber auch die Klassiker. Inklusive nackter Menschen auf der Bühne und Bierdusche von oben bis unten.

  3. Farin Urlaub Racing Team – Köln, 14.05.2015 (Palladium)

    Ach, FU. Das ausverkaufte, zweite Konzert hat den ersten Abend wirklich noch einmal getoppt und bleibt auch für immer mehr in Erinnerung, als Düsseldurf einen Monat später wegen schönerer Location. Allein für die Songs, die am ersten Abend nicht gespielt wurden, allen voran Unter Wasser empfinde ich auch sehr viel Liebe.

  4. Kraftklub – Kosmonaut Festival, 27.06.2015

    Eigentlich hätte ich hier jedes Kraftklub-Konzert nennen können, dass ich in diesem Jahr besuchte, allerdings war das Kosmonaut einfach super von der Kulisse her. Auch wenn ich nach dem Konzert dank völlig ausgeartetem Feuerwerk sowas wie eine Dreadlock hatte (zum Glück hänge ich nicht an meinen Haaren).

  5. ANGSTSPRT – Jena, 16.10.2015 (Kassablanca)

    Wenn man davon absieht, dass Jena für von außerhalb Kommende wohl die behindertste Stadt aller Zeiten ist, war das Konzert wirklich sehr, sehr, sehr super. Auch, wenn ungefähr alles kaputt ging (und mit alles meine ich auch alles) und wohl jeder Besucher plus beide Bands einmal auf meinem Kopf lagen.

Natürlich gab es noch viele andere und auch sehr tolle Konzerte. Ich sah zum ersten Mal Turbostaat live und bin angefixt. Zum Glück gibt’s da schon Anfang des nächsten Jahres neues Material und ebenfalls Konzerte. Ich sah zum ersten Mal (zumindest mit geistiger Anwesenheit, denn die zwei Konzerte vorher zählen irgendwie nicht) Love A und muss auch hier ganz dringend noch ganz viel nachholen.

Ganz generell will ich allerdings beibehalten, die kleinen Läden zu besuchen, weil mir besonders zum Ende des Jahres hin wieder aufgefallen ist, wieviel cooler das eigentlich ist.

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