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Rezension: Denn Wahrheit musst du suchen von C.J. Daugherty

KurzinformationNight-School--Denn-Wahrheit-musst-du-suchen-9783789133299_xl

  • Erschienen: September 2013
  • Verlag: Oetinger Verlag
  • Seiten: 464 Seiten
  • Preis: 9,99€ (eBook)
  • ISBN: 978-3789133299
  • Reihe: Teil 3/5

 

 

Klappentext

Nacht für Nacht quälen Allie Albträume, seitdem ihre Freundin Jo ermordet wurde. Sie weiß, dass jeder, der ihr nahesteht, das nächste Opfer werden kann. Deshalb wehrt sie Sylvains Annäherungsversuche ab und verbirgt ihren Schmerz darüber, dass Carter sich von ihr abwendet. Allies Befürchtungen bestätigen sich, als ihre Großmutter das Geheimnis um die NIGHT SCHOOL enthüllt. Ihr wird klar, dass es nur eine Lösung gibt, wenn sie überleben und ihre Freunde schützen will: Sie muss der Wahrheit auf den Grund gehen und die gefährlichen Machtkämpfe beenden.

Rezension

Nachdem mich die ersten beiden Bände der Night School Reihe so sehr überzeugen konnten, musste auch Band 3 Denn Wahrheit musst du suchen schnell her und gelesen werden. Die Handlung aus den ersten beiden Bänden spitzt sich in den Ereignissen des dritten Bandes überraschenderweise auch noch mehr zu, sodass zumindest oft eine gewisse Spannung besteht.

Der Einstieg fiel mir allerdings ein bisschen schwer und es war etwas holprig, mit Allies Gefühlwelt klarzukommen.

Genau das ist auch mal wieder mein Kritikpunkt, auch an diesem Band. Allie ist zeitweise eine derart ätzende Protagonistin in ihrem pubertären Verhalten, dass ich rückblickend gar nicht weiß, warum ich es denn überhaupt zu Ende gelesen habe – wegen der Handlung, vermutlich.

Gleichzeitig will sie aber natürlich auch total erwachsen sein und hört dementsprechend natürlich nie auf irgendwelche Ratschläge, die besonders die Schulleiterin Isabel ihr gibt. Zu lesen, wie Allie sich immer wieder selbst in die Scheiße reitet, finde ich dann doch auch etwas ermüdend.

Zu wissen, dass jemand litt, hatte etwas Unwiderstehliches, Verbindendes.“ (S. 165)

Zum Glück legt sich das irgendwann im letzten Drittel des Buches, wenn es auch endlich wieder ein bisschen mehr an Fahrt annimmt. Allies Gefühlswelt kommt mir an dieser Stelle auch endlich ein bisschen glaubwürdiger vor, als sie sich um das Leben ihrer Freundin Rebecca sorgt. Immerhin kann man ihr das abnehmen, da sie in den beiden vorhergehenden Trimestern bereits zwei Freundinnen verloren hat.

Spannend bleibt es zum Ende hin dann aber doch wieder, weil immer noch nicht bekannt geworden ist, wer Nathaniel all die Informationen über und den Zugang zur Schule gewährt hat.

In der Hoffnung, dass Allie vielleicht auch endlich ein bisschen erwachsener werden wird, werde ich mir also höchstwahrscheinlich auch noch Band 4, Um der Hoffnung Willen, vornehmen.

Ach, du Scheiße, ich bin eine Lady …, dachte Allie ganz benommen.“ (S. 261)

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