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Rezension: Der den Zweifel sät (Night School 02) von C.J. Daughtery

Kurzinformationen

  • Erschienen: Februar 2013
  • Verlag: Oetinger Verlag
  • Seiten: 464 Seiten
  • Preis: 8,99€ (eBook)
  • ISBN: 978-3789133282
  • Reihe: Teil 2/5

Klappentext

Allie in größter Gefahr: Liebe, Rätsel und Spannung pur. Nach einer atemlosen Verfolgungsjagd durch die düsteren Straßen Londons kehrt Allie zurück ins Internat. Hier warten neue Herausforderungen, denn von nun an ist sie vollwertiges Mitglied der geheimnisvollen „Night School“. Doch ihre Gefühle für Carter und Sylvain spielen immer noch verrückt. Da erhält sie eines Nachts eine Nachricht von ihrem verschollen geglaubten Bruder. Und ihr wird zur Gewissheit, dass die „Night School“ ein sehr dunkles Geheimnis hütet.

Rezension

Der zweite Band der Night-School Serie setzt im Prinzip die Handlung des ersten Bandes fort. Ein neues Schuljahr hat begonnen und die Bedrohung durch Nathaniel scheint nun noch größer zu sein. Außerdem erfährt Allie endlich, was sie eigentlich an diese Schule verschlagen hat, auch wenn das ihr den Schulalltag nicht wirklich erleichtert ..

„Das Leben ist voller Schmerz, Allie, deshalb gewöhnst du dich am besten jetzt schon daran. Denn er vergeht nicht, er häuft sich an, wie Schnee.“ (S. 323)

Ich finde Cimmeria als Schauplatz des Buches eigentlich sehr gelungen und auch, wenn es mittlerweile vermutlich massenhaft Bücher gibt, die in einem Internat spielen, in dem irgendwelche seltsamen Dinge vor sich gehen, finde ich Night School eigentlich sehr gut. Die Atmosphäre mit den Schülern und Lehrern gefällt mir sehr gut, weil immer mal wieder kleine Dinge über die verschiedenen handelnden Personen rauskommen, die es interessant bleiben lassen. Da Der den Zweifel sät erst der zweite Band ist, lernt man aber natürlich auch noch ein paar neue Protagonisten kennen, unter anderem Zoe und Nicole. Besonders Zoe habe ich beim Lesen als total super empfunden.

Einzig Carter kann mich im zweiten Band nicht wirklich überzeugen, beziehungsweise die Interaktionen zwischen Carter und Allie. Es kommt mir beinahe so vor, als hätte C.J. Daughtery einfach jedes Mal die gleiche Situation von neuem abgespielt, wenn die beiden aufeinander getroffen sind.

Bei Sylvain und Allie sieht es beinahe ähnlich aus, nur das die Protagonisten eben in diesem Fall andauernd an die Geschehnisse vom vergangenen Sommerball zurückdenken muss. Ich finde das einerseits zwar wirklich einleuchtend und irgendwie passt es zu Allie, allerdings habe ich es nach einer Weile dann doch als störend und irgendwie erzwungen empfunden.

Im Großen und Ganzen bin ich bis hierhin wirklich überzeugt von der Buchreihe und die kleinen Mängel, die sich für mich persönlich im Bezug auf Allie als Protagonistin zeigen, wiegen zumindest nicht so schwer, dass ich nicht bereit gewesen wäre, den dritten Band zu lesen (den ich zum Zeitpunkt dieser Rezension ebenfalls bereits beendet habe). Viel interessanter finde ich aber eben die Rahmengeschichte mit der sogenannten Organisation und alles, was sich im zweiten Band um Allies Familie herum offenbart.

Bewertungs 4 Herzen

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