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Auf den Tisch gebracht #1

Essen und ich. Das war schon immer so ’ne komplizierte Sache. Und mit kompliziert meine ich, dass ich am liebsten immer nur Beilagen gegessen hätte. Vor allem, seit ich alleine wohne, ist das ein bisschen ausgeufert, aber irgendwann machen auch Reis und Nudeln keinen Spaß mehr.

Stattdessen bin ich total mutig geworden und habe in der letzten Woche mal ein bisschen rumgekocht. Insgesamt sind dabei fünf verschiedene Gerichte rumgekommen, über die ich hier kurz sprechen will.

Am Dienstag hab ich gleich losgelegt mit einem Winter-Ratatouille mit Möhren und Aubergine. Möhren sind ja schon so ’ne spezielle Sache bei mir. Sobald sie in irgendeiner Form kleingeschnitten sind – am besten noch geraspelt – esse ich sie. Viel aufregender war da die Aubergine. An sich alles ganz lecker – Auberginenschale ist aber vielleicht doch nicht sooo lecker.

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Ich habe das ganze diesmal mit Couscous gemacht, ganz wie es im Rezept steht, aber ich kann es mir vielleicht noch ein bisschen besser mit Reis vorstellen. Werde ich vielleicht demnächst nochmal ausprobieren.

Mittwoch gab es auch schon meinen Favoriten der Woche – Möhren-Linsen-Suppe. Sieht zwar eigentlich mehr aus, wie ein Babybrei, hat mir aber doch alles super geschmeckt. Außerdem kam es super mit der Menge an Möhren aus, die noch vom Vortag übrig waren. Ich glaube, dass man das super vorbereiten und aufbewahren kann, was ich für die Zeit, wenn die Uni wieder losgeht, super praktisch finde.

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Dazu habe ich den Brotsalat vom Marsmädchen gemacht und – hoppala! – Tomaten schmecken ja doch gar nicht so scheiße.

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Donnerstag gab’s dann Rote-Bete-Couscous-Patties und Avocadocreme. Sah alles ganz nett aus, war dann aber bis auf die Patties doch nicht so mein Ding. Ich bin aber auch einfach kein Freund von kaltem Mittagessen und konnte mich deshalb nicht richtig mit der Avocado anfreunden. Die Patties werde ich aber vielleicht noch einmal mit etwas anderem zusammen machen.

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Freitag ist in meiner Familie offizieller Pastatag. Da habe ich mich auch dran gehalten und Pasta mit Aceto-Sauce gemacht. War ganz lecker, ist aber doch noch ausbaufähig. Die getrockneten Tomaten sind aber für mich in Pasta auf jeden Fall schon einmal ein Garant dafür, dass es gut schmeckt!

Das Wochenende über haben meine Eltern sich dann um das Essen gekümmert, aber Montag war ich dann doch noch einmal an der Reihe. Mit Süßkartoffel-Kokos-Suppe. Davon gibt es leider kein Foto, weil .. naja, es war alles zu schnell weg.

Eigentlich war ich auch nie ein Suppenkasper, aber beide Suppen, die ich letzte und diese Woche gekocht habe, haben mir super geschmeckt und werden wohl auf jeden Fall ins Standardrepertoire aufgenommen. Von beiden findet sich auch noch eine einzelne, übergebliebene Portion im Tiefkühler.

Süßkartoffeln zu schneiden und klein zu würfeln wird aber wohl einfach nicht mein Hobby.

Ich finde das für mich bisher eine gute Bilanz und freue mich darauf, demnächst noch ein paar andere Sachen kochen zu können. Gespannt bin ich aber, wie das in meiner eigenen Wohnung und in meiner eher minderwertigen Küche funktionieren wird.

Ich werde aber wohl hier darüber berichten.

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