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Ich back’s mir: Blueberry Cream Cheese Breakfast Buns

Mit dem Thema „Blaubeeren“ bin ich zum ersten Mal bei „Ich back’s mir dabei“. Dazu habe ich mir auf dem „The Complete Magnolia Bakery“-Backbuch ein Rezept herausgesucht und es ganz (ganz ganz ganz) leicht abgewandelt.

Zutaten

  • 1 ¾ Cups Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 250g Frischkäse
  • ½ Cup Butter (ca. 120 Gramm)
  • 1 Cup Zucker
  • 2 Eier
  • ¼ Cup Milch
  • ein paar Tropfen Vanillearoma
  • Heidelbeeren (dank der Jahreszeit: TK)

Wenn ihr, im Gegensatz zu mir, vorher dran denkt, solltet ihr an dieser Stelle den Ofen auf circa 160°C (Umluft) vorheizen und ein Gitter in der Mitte platzieren.

Zunächst messt ihr euch am besten das Mehl ab. Ich habe ein Set zum Abmessen von Cups, Teaspoons und Tablespoons, was ich ziemlich praktisch dafür finde. Danach habe ich das Mehl in eine große Schüssel gesiebt und Backpulver, Natron und Salz hinzugefügt. Das könnt ihr dann auch erst einmal wieder auf die Seite stellen.

In einer weiteren Schüssel werden dann der Frischkäse, die Butter und der Zucker gut mit dem Handrührgerät vermischt, sodass im nächsten Schritt die Eier jeweils drei Minuten eingerührt werden können. Außerdem kommt auch das Vanillearoma hinzu. Im Anschluss fügt ihr abwechselnd etwas von der Mehlmischung und der Milch hinzu, bis der Teig ziemlich klebrig wird. Dazu müsst ihr eventuell noch etwas mehr Milch hinzugeben als nur die Menge aus dem Rezept.

Ich habe das ganze schon einen Abend vorher vorbereitet und einfach mit Frischhaltefolie abgedeckt im Kühlschrank gelagert, um am Morgen niemand mit dem Krach des Handrührgeräts aufzuwecken, bevor das Frühstück überhaupt fertig ist.

Im ursprünglichen Rezept wurde das ganze mit Marmelade gemacht, ich habe allerdings lieber einfach gefrorene Himbeeren genommen, die ein bisschen antauen lassen und dann einfach püriert.

Wenn sowohl Teig, als auch die Blaubeeren fertig sind, könnt ihr das Muffinblech zur Hand nehmen. Ich habe, wie immer (und im Gegensatz zum Rezept) mit Papierförmchen gearbeitet, um das ganze einigermaßen heil präsentieren zu können.

Den Teig habe ich etwas über die Hälfte aufgefüllt, ihr könnt die Mulden aber auch mehr füllen, da die Breakfast Buns nicht allzu sehr aufgehen (jedenfalls nicht wie herkömmliche Muffins). Oben drauf habe ich jeweils einen Löffel der pürierten Blaubeeren gegeben und mit dem anderen Ende des Löffels in den Teig eingedrückt.

Anschließend muss das alles nur noch für ungefähr 20-25 Minuten gebacken werden.

Am besten schmecken die Breakfast Buns, wenn sie noch lauwarm sind, weil sie dann echt weich und super fluffig sind.

Ein Foto kann ich zur Zeit nicht bieten, werde es allerdings hier einfügen, sobald ich wieder Zuhause bin – versprochen!

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