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When the Robin Hoods rise … East Cameron Folkcore im Underground!

Diejenigen unter euch, die das Grand Hotel van Cleef auf Facebook geliked haben, wissen vielleicht, dass es ab und an Aktionen gibt. Die sehen dann wie folgt aus: Gästeliste für Flyerverteilerei.

Und genau so landete ich dann auch zusammen mit der Annika auf unserem zweiten Konzert der Band East Cameron Folkcore.

Vorher machte ich mich natürlich daran, Aachen und vor allem Köln mit Flyern und Plakaten zu bestücken und auch darüber könnte ich lustige Geschichten erzählen, aber darum geht es in diesem Post ja doch nicht.

Das Konzert fand am 24.08. im Kölner Underground statt und ich kann euch sagen: die Location gefällt! Gefühlt jeder Club, der in Köln etwas auf sich hält hat ja einen dieser netten Innenhöfe (Live Music Hall, Bootshaus ..) und so ließ sich auch die wenig geschätzte Vorband, beziehungsweise der Vormusiker Tigeryouth ertragen.

Es ist dabei nicht so, dass ich Musikern vielleicht keine zweite Chance geben würde, aber manchmal weiß man einfach, dass es nicht gefällt und dann finde ich es vollkommen legitim, erst einmal etwas später dazuzustoßen.

East Cameron Folkcore zeigten sich dann zu späterer Stunde gewohnt zahlreich, laut und absolut gut!

Die Band kommt aus Austin, Texas, und besteht – groben Schätzungen nach – aus unglaublich vielen Menschen, die noch viel mehr Instrumente spielen. Wie der Name bereits verrät hat es alles viel mit Folk zutun, aber eben nicht diese seichte Art von Folk, sondern doch ein bisschen „härter“ und gedrungener, dadurch, dass soviele Instrumente auf das Ohr einwirken.

Bei sovielen Menschen bin ich aber doch immer wieder erstaunt davon, wie koordiniert alles immer noch ist und ich möchte mir gar nicht vorstellen müssen, wieviel Probezeit dafür draufgegangen ist.

Auf jeden Fall konnte ich die Musik sehr gut genießen und hätte dieser ganze Tag nicht schon unter einem schlechten Stern gestanden, dann wäre es sicherlich ein wundervolles Konzert gewesen. Da ein Teil unserer Konzertgemeinschaft aber am vorherigen Abend ein bisschen tief ins Glas geschaut hatte, blieben wir dann doch nicht bis zum Ende, um zu vermeiden, dass eben jener Teil am Steuer einschlafen würde.

Zudem gab es die 10“ der Band zum diesjährigen Record Store Day am Merchstand zu erstehen und niemand von uns beiden hatte Merchgeld dabei. Ich kann euch sagen, das ist eine gottverdammte Frechheit.

Mein Fazit ist an dieser Stelle, dass ich mir East Cameron Folkcore auf jeden Fall wieder angucken würde, wenn sie Konzerte in der Gegend spielen. Das Album „For Sale“ habe ich ebenfalls in der Plattenkiste und sollte definitiv öfter gehört werden, aber für mich schlägt die Studioaufnahme das Konzertgefühl bei dieser Band leider noch nicht.

Aber ich arbeite daran!

xoxo,

Nicole.

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